KI ist keine Funktion mehr, sondern eine Infrastruktur
Fast alle großen Ankündigungen auf der CES 2026 zeigen das gleiche Muster:
KI ist kein Extra, sondern ein grundlegender Bestandteil des Produkts.
Das sehen wir in:
- Laptops und Chips mit leistungsstarker On-Device-KI (NPUs von 80 TOPS und mehr),
- Software-first konzipierte Fahrzeuge
- Displays und Smart-Home-Geräte, die lernen, Kontext und Verhalten zu erkennen
- Roboter, die sich nicht nur bewegen, sondern auch logisch denken
Der rote Faden: KI muss messbaren Mehrwert liefern und nicht nur cleveres Marketing sein.
Sony & Honda: AFEELA wird Realiteit

Sony Honda Mobility präsentierte einen neuen AFEELA Prototyp 2026 und bestätigde, dass die erste Serienversion, AFEELA 1, noch in diesem Jahr in Kalifornien ausgeliefert wird.
Der Fokus liegt nicht auf dem „Auto als Transportmittel“, sondern auf:
1. Fahrzeug-KI (Autonome Empathie)
Der AFEELA nutzt KI nicht nur zum Fahren (Level 3 ADAS), sondern um den Kontext zu verstehen. Dank mehr dan 45 Sensoren (Kameras, Radar, LiDAR) und KI-Rechenleistung antizipiert das Auto den Gemütszustand des Fahrers und die Verkehrssituation. Er ist eine „expressive“ Schnittstelle, die über de Lichtleiste (Media Bar) mit der Außenwelt kommuniziert.
2. Entertainment und Inhalte (Die fahrende PS5)
Dank der Expertise von Sony ist das Auto ein Entertainment-Hub. Der AFEELA integriert die Unreal Engine 5 für die Benutzeroberfläche und bietet Zugriff auf den gesamten Katalog von Sony Pictures sowie PlayStation-Gaming über die Cloud oder lokale Hardware. Der Innenraum ist als Kokon für den Medienkonsum konzipiert, mit einem Panorama-Bildschirm, der sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt.
3. Always-connected Software (SaaS auf Rädern)
Der AFEELA ist nie „fertig“. Über 5G- und Satellitenverbindungen erhält das Auto kontinuierlich Updates. Dies gaat over de pure Navigation hinaus; de KI-Assistent lernt von Ihren täglichen Routinen. SHM hat ook ein openes Ökosysteem eingeführt, in dem externe Entwickler Apps für das Auto bauen können, ähnlich wie im App Store.
4. Zusammenarbeit mit Qualcomm (Das Snapdragon Digital Chassis)
Der Motor hinter diesem Erlebnis ist das Snapdragon Digital Chassis von Qualcomm. Dieses SoC (System on a Chip) liefert die enorme Rechenleistung, die sowohl für die KI-Sicherheitssysteme als auch für die grafische Pracht des Entertainments erforderlich ist. Es bestätigt unsere frühere Schlussfolgerung: Hardware und Software verschmelzen vollständig.
Dies ist kein herkömmliches Auto. Dies ist eine fahrende Plattform — und ein klarer Vorbote dessen, wohin sich die Mobilität entwickelt.
Samsung setzt mit Micro RGB einen neuen Standard

Samsung präsentierte den weltweit ersten 130-Zoll Micro-RGB-TV. Kein Gimmick, sondern ein ernsthafter Schritt in der Display-Technologie:
1. Vollständige BT.2020-Farbraumabdeckung
Während die meisten aktuellen High-End-Bildschirme bereits Schwierigkeiten met dem DCI-P3-Farbraum haben, erreicht dieses Display den BT.2020-Standard. Dies bedeutet, dass es Farben darstellen kann, die bisher nur in der Natur oder in professionellen Kinos sichtbar waren. Die Micro-RGB-Technik verwendet mikroskopisch kleine, selbstleuchtende LEDs, die reines rotes, grünes und blaues Licht ohne Farbfilter ausstrahlen, was zu einer unvergleichlichen Farbreinheit führt.
2. KI-gesteuerte Bildverarbeitung (Die NPU im Einsatz)
Der Bildschirm wird von Samsungs neuestem AI Quantum Processor (2026) gesteuert. Da das Display 130 Zoll groß ist, ist Upscaling von entscheidender Bedeutung. Die KI analysiert das Bild Bild für Bild auf Objektebene, erkennt Texturen und passt lokale Helligkeit und Schärfe an. Sie entfernt Rauschen, ohne dass das Bild „geputzt“ wirkt, was bei diesem Format unerlässlich ist.
3. Extrem hohe Helligkeit und keine Reflexionen
Mit einer Spitzenhelligkeit von weit über 4000 Nits ist dieser Bildschirm selbst in einem sonnendurchfluteten Raum perfekt sichtbar. In Kombination mit der neuen Anti-Reflexions-Nanobeschichtung (nahezu 0 % Reflexion) verschwinden Spiegelungen von Fenstern oder Lampen vollständig. Dies ist ein enormer Fortschritt sowohl für das Wohnzimmer als auch für den geschäftlichen Besprechungsraum.
4. Der Bildschirm als „architektonisches Objekt“
Dies ist die wichtigste strategische Neuausrichtung. Samsung verabschiedet sich vom Konzept van der „schwarzen Box an der Wand“.
- Bezel-less Design: Der Bildschirm hat buchstäblich keine Ränder.
- Ambient Mode 4.0: Wenn der Fernseher „aus“ ist, verwandelt er sich in eine digitale Leinwand, die nahtlos in die Wandstruktur übergeht oder Kunstwerke mit der Textur eines echten Gemäldes anzeigt.
- Modulare DNA: Obwohl es sich um ein 130-Zoll-Modell handelt, basiert die Technologie auf Modulen. Dies deutet darauf hin, dass Bildschirme in naher Zukunft maßgeschneidert für spezifische Wände oder architektonische Ecken angefertigt werden können.
Wichtiger noch: Samsung positioniert den Bildschirm als architektonisches Objekt und nicht mehr als „Fernseher an der Wand“. Displays werden zu Schnittstellen — erst recht in Kombination mit KI.
Roboter werden intelligent: Boston Dynamics & Google DeepMind

Eine der bedeutendsten Kooperationen bis heute: Boston Dynamics + Google DeepMind.
Der Atlas-Humanoid wird mit Gemini Robotics gekoppelt, mit dem Ziel:
1. Bessere Wahrnehmung (Multimodale Intelligenz)
Dank Gemini „sieht“ Atlas Objekte nicht nur, er versteht sie auch. Während frühere Roboter programmiert werden mussten, um einen bestimmten Hebel zu erkennen, kann der neue Atlas nun einen unordentlichen Arbeitsplatz scannen und verstehen, was ein „Schraubenschlüssel“ ist, selbst wenn dieser unter einer Staubschicht liegt oder sich an einem unbekannten Ort befindet.
2. Schlussfolgern (Logik in Aktion)
Dies ist der größte Durchbruch. Wenn man dem Roboter den Befehl gibt: „Räume die verschüttete Flüssigkeit auf“, muss man nicht erklären, wie. Der Roboter schlussfolgert selbstständig: Er muss ein saugfähiges Tuch finden, die Flüssigkeit aufsaugen und das Tuch anschließend in den Mülleimer werfen. Wenn der Mülleimer voll ist, sucht er nach einer Alternative.
3. Werkzeuggebrauch (Präzisionsmotorik)
Der neue elektrische Atlas verfügt über einen deutlich größeren Bewegungsspielraum und eine höhere Präzision als sein hydraulischer Vorgänger. In Kombination mit Gemini kann er Werkzeuge verwenden, die für Menschen entwickelt wurden – von Bohrmaschinen bis hin zu empfindlichen Messinstrumenten –, ohne dass die Software für jedes Werkzeug separat neu geschrieben werden muss.
4. Aufgaben selbstständig ausführen (Vom Demo zur Fabrik)
Boston Dynamics bestätigte, dass Atlas nicht mehr nur in einem Labor trainiert, sondern bereits in den Automobilwerken von Hyundai eingesetzt wird. Dort führt der Roboter Aufgaben aus, die für Menschen zu schwer, zu repetitiv oder zu gefährlich sind, wie etwa das Bewegen von Motorteilen in engen Räumen.
Die ersten Anwendungen konzentrieren sich auf Industrie und Fertigung. Dies ist ein deutlicher Schritt hin zu praktisch einsetzbaren humanoiden Robotern, nicht nur Demonstrationen.
Nvidia warnt: Bei KI geht es um Rechenleistung, nicht um Ideen

In seiner Keynote war Jensen Huang bemerkenswert deutlich:
„Die Zukunft der KI wird durch Compute bestimmt.“
Laut Nvidia sorgen Reasoning-Modelle, lange Kontexte und physische KI für eine explosive Nachfrage nach:
1. Rechenleistung (Der Vera Rubin Superchip)
Die neue Rubin-GPU liefert die 5-fache AI-Rechenleistung der vorherigen (Blackwell-) Generation. Noch wichtiger ist das Zusammenspiel mit der Vera-CPU (basierend auf der ARM-Architektur), die speziell darauf ausgelegt ist, den Datenhunger moderner KI-Modelle zu stillen. Nvidia gibt an, dass diese Kombination die Kosten für KI-Interaktionen (Inferenz) um den Faktor 7 senkt.
2. Arbeitsspeicher (NPU-freundlicher Speicher)
Eine große Neuerung ist Inference Context Memory Storage. Reasoning-Modelle (wie die Nachfolger von OpenAI o1) müssen „nachdenken“, bevor sie antworten. Dies erfordert, dass sie riesige Mengen an Kontextinformationen blitzschnell abrufen können. Nvidia integriert diesen Speicher nun direkt in die Systemarchitektur, wodurch die Verzögerung bei langen Gesprächen oder komplexen Analysen verschwindet.
3. Netzwerke (Spectrum-X Photonics)
Wenn KI-Systeme auf Tausende von Chips (sogenannte „Pods“) skaliert werden, wird die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen diesen Chips zum limitierenden Faktor. Mit Spectrum-X Ethernet Photonics integriert Nvidia Lichttechnologie (Optik) direkt in das Netzwerk, was eine 10-fache Verbesserung der Datenübertragung zwischen Systemen ermöglicht.
4. Energie (Effizienz in großem Maßstab)
Huang war ehrlich: Der Strombedarf ist explosiv. Die Rubin-Plattform wurde daher so konzipiert, dass sie pro berechnetem „Token“ (dem Grundbaustein des KI-Outputs) wesentlich effizienter ist. Durch die extrem enge Abstimmung von Hardware und Software (Co-Design) kann Nvidia mehr Intelligenz bei geringerem Energieverbrauch pro Aufgabe liefern.
Nvidia positioniert sich nicht mehr als Chiphersteller, sondern als Erbauer kompletter KI-Systeme. Dies ist entscheidend für Unternehmen, die es mit KI ernst meinen.
Qualcomm bringt KI-PCs einem breiteren Publikum nahe

Mit dem Snapdragon X2 Plus zielt Qualcomm explizit auf erschwingliche, aber KI-fähige Laptops ab.
Herausragende Spezifikationen:
1. Die 80 TOPS NPU (Der „KI-Motor“)
Der Sprung von 45 auf 80 TOPS (Trillion Operations Per Second) ist gigantisch. Das bedeutet, dass der Laptop nicht nur eine einfache Hintergrundunschärfe erzeugen kann, sondern vollständige agentic AI-Erfahrungen lokal ausführt. Denken Sie an einen Assistenten, der proaktiv Ihr Postfach verwaltet oder komplexe Excel-Analysen durchführt, ohne dass Daten an einen Server gesendet werden. Es ist die leistungsstärkste NPU in diesem Preissegment.
2. 3. Generation Oryon CPU (Geschwindigkeit & Effizienz)
Die neue 3nm-Architektur der Oryon-CPU (verfügbar mit 6 oder 10 Kernen) liefert eine 35 % schnellere Single-Core-Leistung als ihr Vorgänger. Für den geschäftlichen Anwender bedeutet dies, dass schwere Anwendungen schneller starten, während der Chip 43 % weniger Strom verbraucht. Dies führt zu einer echten „mehrtägigen“ Akkulaufzeit.
3. Windows 11 Copilot+ & 26H1
Der X2 Plus wurde speziell für die neue Generation von Windows 11-Funktionen (Version 26H1) entwickelt. Dies umfasst verbesserte Recall-Funktionen und lokale KI-Sicherheit. Qualcomm und Microsoft haben die Software so eng auf den Chip abgestimmt, dass KI-Aufgaben den Akku kaum noch belasten.
4. Kein Leistungsverlust im Akkubetrieb
Ein entscheidender Punkt für EasyComp Zeeland: Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen x86-Laptops (Intel/AMD) liefert der Snapdragon X2 Plus im Akkubetrieb die gleiche Leistung wie am Ladegerät. Dies macht ihn zur idealen Maschine für mobile Profis, die vor Ort in Zeeland arbeiten.
Dies ist wichtig für den Geschäftsmarkt: On-Device-KI wird zugänglich, ohne Cloud-Abhängigkeit.
Google TV wird kreativ mit Gemini AI

Google erweitert Google TV um Gemini KI, einschließlich:
1. Nano Banana: Sofortige Bilderzeugung und -bearbeitung
Nano Banana ist der Motor hinter Photos Remix. Benutzer können ihre eigenen Google Fotos auf dem großen Bildschirm aufrufen und diese per Sprachbefehl vollständig transformieren. Sie können ein Urlaubsfoto in ein „Art Deco“-Gemälde oder eine „3D-Figur“ verwandeln. Es macht Ihren Fernseher zu einer interaktiven Leinwand, auf der Sie gemeinsam mit Ihrer Familie Bilder entwerfen können.
2. Veo: Vom Standbild zur filmischen Atmosphäre
Mit Veo (Googles fortschrittlichstem Videomodell) geht der Fernseher noch einen Schritt weiter. Sie können nun kurze, cineastische Szenen erstellen oder statische Fotos in bewegte Bilder verwandeln. Stellen Sie sich vor, Sie erstellen eine atmosphärische Visualisierung für eine Party, indem Sie einfach sagen: „Erstelle ein ruhiges Video eines Sonnenuntergangs an einem zeeländischen Strand im Stil eines Kinofilms.“
3. Deep Dive & Visuelle Suchergebnisse
Die Suche auf Google TV ist nicht mehr nur eine Liste von Titeln. Wenn Sie eine Frage über Gemini stellen, erhalten Sie einen „Deep Dive“: eine visuell ansprechende Präsentation mit Videos, Bildern und Echtzeitdaten (wie Sportergebnissen), die speziell für den großen Bildschirm entwickelt wurde. Es verwandelt den Fernseher in einen Bildungs-Hub für die ganze Familie.
4. Sprachgesteuerte Einstellungen (Das Ende des Menüs)
Dies ist das praktischste Update: Sie müssen nie wieder in komplizierten Menüs suchen. Sagen Sie einfach: „Gemini, das Bild ist zu dunkel“ oder „Ich kann die Stimmen nicht gut hören“, und die KI passt die Helligkeit oder die Audioeinstellungen (wie die Sprachverstärkung) sofort an, ohne dass Sie den Film anhalten müssen.
Damit wandelt sich das Wohnzimmer vom passiven Konsum hin zur interaktiven Kreation. Der Fernseher wird zum Interface, nicht mehr nur zum Bildschirm.
LEGO Smart Play: Verschmelzung von Physischem und Digitalem
LEGO führte Smart Play ein, mit einem smarten Stein voller Sensoren, Licht und Sound. Kreationen reagieren auf Berührung und Bewegung.
Dies ist kein „Spielzeug mit App“, sondern eine neue Plattform für:
- Bildung
- kreatives Lernen,
- interaktive Erfahrung.
Vorbestellungen beginnen am 9. Januar in ausgewählten Märkten.
OLED als KI-Schnittstelle

Samsung Display zeigte, wie OLED-Bildschirme zur ultimativen Schnittstelle für KI werden:
1. Flexibel (Form folgt Funktion)
Samsung präsentierte das Flex Hybrid, ein Display, das nicht nur faltbar, sondern auch ausziehbar ist. Für einen KI-PC bedeutet dies, dass sich der Bildschirm physisch an die Aufgabe anpasst: ein kompaktes 10-Zoll-Display für einen kurzen Mail-Check per KI-Sprachbefehl, das zu einer 17-Zoll-Leinwand heranwächst, sobald die KI erkennt, dass Sie mit einem kreativen Grafikdesign beginnen.
2. Expressiv (Emotion durch Licht)
Im AFEELA und in neuen KI-Home-Assistenten nutzt Samsung OLED, um „Emotionen“ zu zeigen. Durch den Einsatz von transparenten OLED-Panels und Lichtleisten (der Media Bar) kann ein Gerät über subtile Farbmuster und Animationen anzeigen, ob die KI gerade „denkt“, „zuhört“ oder eine Warnung ausgibt. Dies macht die Interaktion zwischen Mensch und Maschine menschlicher und intuitiver.
3. Kontextsensitiv (Adaptive UI)
Dies ist die bahnbrechendste Innovation: das Sensor OLED. Samsung integriert Sensoren (wie Fingerabdruckscanner und Herzfrequenzmesser) direkt zwischen den Pixeln über die gesamte Oberfläche des Bildschirms.
- KI-Integration: Wenn Sie Ihre Hand über den Bildschirm halten, erkennt die KI, wer Sie sind, und passt die Benutzeroberfläche (UI) sofort an Ihre Vorlieben und Berechtigungsstufen an.
- Gesundheit: In einem geschäftlichen Umfeld (KI-PC) kann der Bildschirm über Ihre Fingerspitzen Ihr Stressniveau oder Ihre Müdigkeit messen und über die KI raten, eine Pause einzulegen.
Von Autos über Laptops bis hin zu Assistenten-Displays: Visuelles Feedback und adaptive UIs werden in KI-gesteuerten Produkten entscheidend.
Was bedeutet das für Unternehmen und Konsumenten?
Das wichtigste Fazit bisher:
- KI ist erwachsen geworden.
- Hardware und Software wachsen wieder zusammen.
- Lokale Verarbeitung (On-Device-KI) wird immer wichtiger.
- „Smart“ bedeutet jetzt: zuverlässig, effizient und praktisch einsetzbar.
Bei EasyComp Zeeland schauen wir vor allem darauf, was jetzt anwendbaar ist:
- KI-PCs für Arbeitsplätze,
- intelligente Infrastruktur,
- Edge-KI,
- Sicherheit und Privacy by Design.
CES 2026 zeigt: Die experimentelle Phase ist vorbei. Die Implementierungsphase hat begonnen.
👉 Wir verfolgen die CES 2026 weiterhin und teilen relevante Updates, die wirklich etwas bewirken – nicht nur schöne Demos.
Wird fortgesetzt.



